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Freitag, 23. Juli 2021

DIE SERIE - AUS SICHT DER PARTNER

ROBERT PECHE

Robert ist Trainer und sportlicher Leiter des Fechtclub Radebeul e.V., einem der Mitgliederstärksten Fechtclubs.

Der Fechtclub Radebeul richtet seit mehreren Jahren ein Turnier der Serie aus. Der Elbland-Cup in Meißen war das erste Turnier der Youngster-Cup Serie im Landesverband Sachsen.


Als Trainer kann ich mich hier voll und ganz auf meine Sportler konzentrieren.

Als junger Verein ist es schwer, ein großes Turnier in seiner Region zu etablieren. Durch die Kooperation mit der Youngster-Cup Serie ist es uns gleich im ersten Jahr gelungen, ein großes und internationales Starterfeld nach Radebeul zu holen. Durch den Seriencharakter und jahrelange Verbundenheit hat diese Turnierserie viele „Stammkunden", also Teilnehmer die regelmäßig alle Serienturniere besuchen. Ein attraktives Starterfeld zieht natürlich immer weitere starke Teilnehmer an, was Fechtern und dem ausrichtenden Verein zu Gute kommt. Insgesamt ein Win-win Situation für alle Beteiligten.

Für mich als Trainer und Gastgeber ist der Youngster-Cup ein ideales Turnier. Wie bei jedem Turnier baut man am Vortag die Halle auf, aber am Turniertag übernimmt das YC-Team das komplette Management. Als Trainer kann ich mich hier voll und ganz auf meine Sportler konzentrieren. Anmeldung, Passannahme, Materialkontrolle, Setzung der Runden, Organisation und Einteilung der Kampfrichter, Aufruf , Urkunden und Siegerehrung, alles wird vom Team der Youngster-Cup Organisation professionell geplant und durchgeführt. Auch die Technik und der Turnierservice werden übernommen. Unsere eigenen ehrenamtlichen Helfer können sich voll und ganz auf die Kantine und die Versorgung der Gäste einstellen.

Selbstverständlich besuchen wir als einer der größten sächsischen Fechtclubs seit Jahren auch sehr viele Turniere die nicht immer das gewünschte organisatorische Niveau haben. Dort kann man von der Realität des gewöhnlichen schnell eingeholt werden und sitzt teilweise 1-2 Stunden rum, eh das Turnier wirklich los geht. Oft ist die Kantine schlecht ausgestattet, was die Wartezeiten zwischen den Runden noch trister macht. Die Kampfrichter erhalten keine Versorgung und müssen sogar für eine Flasche Wasser bezahlen. Wenn dann auch noch die Siegerehrung würdelos zwischen zwei belegten Bahnen ohne Siegerpodest oder Preise durchgeführt wird, dann wird mir klar, warum wir uns seit vielen Jahren an der Youngster-Cup Serie beteiligen. Pünktlicher Beginn, gute Organisation des gesamten Ablaufs, spitzenmäßige Versorgung aller Teilnehmer und eine Präsentation der besten Fechter vor dem Viertelfinale sind einige der wesentlichen Merkmale. Bei der Siegerehrung wird Musik gespielt, es gibt Preise, Medaillen und Urkunden und die Führenden der Serie erhalten das begehrte gelbe T-Shirt. Dies sorgt immer wieder für glückliche Kindergesichter, für Begeisterung bei Eltern und für große Motivation bei den Sportlern.

   
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