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Freitag, 21. November 2008
Rechtzeitig zwei Jahre vor den Olympischen Sommerspielen 2008 in Beijing hat das Organisationskomitee jetzt die Piktogramme für die XXIX. Olympiade vorgestellt. Die Symbolbilder werden bei den Spielen auf Hinweisschildern, Wegweisern, Dekorationen und in den TV-Übertragungen zu finden sein.

Das Fecht-Piktogramm

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Piktogramm der Sportart Fechten

Die Piktogramme für die Olympischen Sommerspiele 2008 in Beijing haben die chinesische Siegelschrift als Grundlage und vereinen piktografische Elemente der alten Inschriften auf Schildkrötenpanzern und Knochen sowie der Inschriften auf Bronzen mit simplen Merkmalen modernes Designs. Die geschickte Anwendung des Schwarz-Weiß-Kontrasts lässt in den Piktogrammen die spezifischen Bewegungsabläufe und die reizvolle Ästhetik der Sportarten erkennen und erreicht eine harmonische Einheit von "Form" und "Inhalt".
 
Im März 2005 hatte das Organisationskomitee der XXIX. Olympischen Spiele in Beijing berühmte Designinstitute und -hochschulen eingeladen, sich am Entwurf und der Ausarbeitung der Piktogramme zu beteiligen. Die Zentrale Hochschule für Bildende Kunst und das Institut für Bildende Kunst der Tsinghua-Universität gründeten gemeinsam eine Arbeitsgruppe, um die ausgewählten Designs zu vervollkommnen. In weiterer Folge nahmen zahlreiche in- und ausländische Designer, Künstler, Olympia-Experten und TV-Übertragungsstationen sowie Sportlervertreter an der Verbesserung teil und lieferten viele wertvolle Vorschläge und Anregungen. Danach wählte das Organisationskomitee den Entwurf mit dem Titel "Schönheit der Siegelschrift" für die Piktogramme der Olympiade 2008 offiziell aus und legte ihn allen Sportverbänden zur Begutachtung vor. Bis Ende April 2006 prüften alle 28 Sportverbände den Entwurf und genehmigten das Design. Das Internationale Olympische Komitee hat die Piktogramme im Juni dieses Jahres schließlich offiziell genehmigt.

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Andere Fecht-Piktogramme

Die Piktogramme für die Olympischen Sommerspiele 2008 in Beijing haben die chinesische Siegelschrift als Grundlage und vereinen piktografische Elemente der alten Inschriften auf Schildkrötenpanzern und Knochen sowie der Inschriften auf Bronzen mit simplen Merkmalen modernes Designs. Die geschickte Anwendung des Schwarz-Weiß-Kontrasts lässt in den Piktogrammen die spezifischen Bewegungsabläufe und die reizvolle Ästhetik der Sportarten erkennen und erreicht eine harmonische Einheit von "Form" und "Inhalt".
 
Im März 2005 hatte das Organisationskomitee der XXIX. Olympischen Spiele in Beijing berühmte Designinstitute und -hochschulen eingeladen, sich am Entwurf und der Ausarbeitung der Piktogramme zu beteiligen. Die Zentrale Hochschule für Bildende Kunst und das Institut für Bildende Kunst der Tsinghua-Universität gründeten gemeinsam eine Arbeitsgruppe, um die ausgewählten Designs zu vervollkommnen. In weiterer Folge nahmen zahlreiche in- und ausländische Designer, Künstler, Olympia-Experten und TV-Übertragungsstationen sowie Sportlervertreter an der Verbesserung teil und lieferten viele wertvolle Vorschläge und Anregungen. Danach wählte das Organisationskomitee den Entwurf mit dem Titel "Schönheit der Siegelschrift" für die Piktogramme der Olympiade 2008 offiziell aus und legte ihn allen Sportverbänden zur Begutachtung vor. Bis Ende April 2006 prüften alle 28 Sportverbände den Entwurf und genehmigten das Design. Das Internationale Olympische Komitee hat die Piktogramme im Juni dieses Jahres schließlich offiziell genehmigt.
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